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Die kurze Antwort: Innolizer aus Ulm automatisiert für mittelständische Unternehmen die Abläufe zwischen Programmen, Tabellen und Postfächern, so dass es sich rechnet. Diesen Schwerpunkt haben wir bewusst gewählt: Fast alle unsere laufenden Projekte sind im Kern Prozessautomatisierung, und die Erfahrung aus unseren Innovationsprojekten steckt in jedem davon.
Wir sind angetreten, um Innovation in den Mittelstand zu bringen. Der Name sagt es: Innolizer, Innovation realisiert.
Dann haben wir nachgeschaut, was wir eigentlich gebaut haben.
Was hat sich bei Innolizer verändert?
Wir haben uns unsere Projekte der letzten anderthalb Jahre nebeneinandergelegt. Nicht die Präsentationen, sondern das, was am Ende beim Kunden lief.
Wir sind stolz auf alles, was dabei entstanden ist, auch auf unsere Innovationsprojekte, und haben viel daraus mitgenommen.
Bei den meisten Projekten haben wir Abläufe automatisiert, die im Alltag Zeit kosten. Zum Beispiel:
- Anfragen, die per E-Mail kommen und nicht mehr von Hand ins ERP getippt werden müssen.
- Schulungen, die sich mit weniger Handarbeit vorbereiten und abwickeln lassen.
- Eine Excel-Masterliste, die ein kleines Tool abgelöst hat.
- Zahlen, die jeden Tag aktuell bereitstehen, ohne dass jemand sie zusammensuchen muss.
Wie das im Alltag aussieht, zeigt eine kleine Geschichte: Bei einem Kunden haben wir zwei Systeme miteinander verbunden. Kurz darauf änderte sich eines der beiden, und die Anbindung wurde noch kniffliger. Der Kunde nahm es mit Humor. Für ihn ist genau das der Grund, mit uns zu arbeiten: Wir suchen Lösungen, statt nur Probleme zu benennen. Das hat uns gefreut.
Warum richtet sich Innolizer neu aus?
Dreierlei kam zusammen:
- Es fehlte der Einstieg. In vielen Unternehmen ist niemand für "Innovation" zuständig. Für einen Ablauf, der nervt, gibt es dagegen fast immer jemanden. Meist ist es die Person, die digitalisieren soll und dafür keine eigene Abteilung hat.
- Der Bedarf ist da. In Gesprächen mit Geschäftsführung und Teams ging es selten um Innovation als Ziel. Es ging um Prozesse, die hakeln, Systeme, die nicht miteinander reden, und Fachkräfte, die ihre Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben verbringen, statt mit dem, was sie können.
- Es passt zu uns. Wir haben Lust darauf, und wir bringen mit, was dafür nötig ist. Ideen zu haben und Wege zu finden, sie in Systeme und Software umzusetzen, haben wir in Innovationsprojekten gelernt. Genau das brauchen wir auch hier: Methodik, die hilft, ein Problem zu verstehen. Kreative und passende Wege, Daten anzubinden. Einfache Oberflächen, die zum Ablauf passen. Als kleines, gemischtes Team aus Beratung und Entwicklung spielen wir diese Stärken jetzt dort aus, wo sie im Alltag am meisten bringen.
Was heißt Prozessautomatisierung, die sich rechnet?
Der Claim hat drei Teile:
- Messbar. Bevor wir etwas bauen, rechnen wir den Ablauf gemeinsam durch: wie oft, wie lange, wie fehleranfällig. Lohnt es sich nicht, sagen wir das. Was sich danach messen lässt, hängt vom Projekt. Wir sagen vorher, woran wir es messen.
- Pragmatisch. Wir setzen dort an, wo ihr steht: mit den Programmen, die ihr habt. Wir verbinden, was da ist, statt ein neues Großsystem einzuführen. Wo es geht, läuft die Lösung bei euch oder in Deutschland gehostet, und ihr bleibt nicht an einen Anbieter gebunden.
- Menschlich. Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll Freiräume schaffen, damit sich Menschen auf das konzentrieren können, wofür sie da sind.
Wie arbeiten wir mit Kunden?
Der Name bleibt. Auch unsere Arbeitsweise bleibt, und sie kommt aus der Innovationsarbeit. Wir gehen in fünf Schritten vor, wie wir bei jedem Projekt arbeiten:
- Problem verstehen. Was passiert heute wirklich, wo hakt es, wie oft? Erst verstehen, dann bauen.
- Menschen an einen Tisch holen. Wer im Ablauf arbeitet, die IT und wer entscheidet, sitzen gemeinsam da. Jede Sicht fehlt sonst später.
- Ideen entwickeln. Wir sammeln Wege, auch einfache, und prüfen, welcher sich lohnt.
- Schneller Prototyp oder kleiner Pilot. Wir bauen etwas Kleines, das schon läuft. So zeigt sich früh, ob die Idee trägt.
- Weiterentwicklung zur Automatisierung. Was sich bewährt, bauen wir aus. Was nicht, lassen wir sein und sagen es offen.
Neu ist, dass nach außen sofort klar sein soll, was wir machen. Dafür haben wir diese Website neu aufgesetzt. Du findest hier Antworten auf Fragen, die uns in Projekten immer wieder begegnen: Programme verbinden, auch ohne Schnittstelle, Excel als Datenbank oder welche Prozesse sich überhaupt lohnen.
Wie fängst du an?
Mit einem Prozess, der oft läuft und nervt. Wie du ihn einschätzt, steht hier. Mit dem Rechner rechnest du ihn durch. Oder du sprichst uns direkt an.
Häufige Fragen
Macht Innolizer keine Innovationsprojekte mehr? Unser Schwerpunkt ist Prozessautomatisierung. Was wir aus Innovationsprojekten gelernt haben, steckt in jedem Projekt. Wenn dein Vorhaben anders gelagert ist, sprich uns an, wir sagen ehrlich, ob wir passen.
Was meint ihr mit Prozessautomatisierung? Abläufe zwischen Programmen und Abteilungen, etwa Daten, die von Hand von einem System ins nächste wandern. Maschinen und Produktionsanlagen stehen dabei nicht im Mittelpunkt. Hängt ein Ablauf zwischen Produktion und Verwaltung, zum Beispiel bei Auftragsdaten, die ins ERP müssen, ist das aber unser Thema.
Für wen arbeitet Innolizer? Wir arbeiten mit mittelständischen Unternehmen, vor allem aus der Region Ulm, und auch darüber hinaus.


